ZAR Kontakt

Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart

Tel.: 0711. 239 43-11
Fax: 0711. 239 34-61

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Ganztägig ambulante Rehabilitation in den ZAR

 

Mehrwöchige Rehabilitation am Wohnort

In den ZAR Zentren für ambulante Rehabilitation werden Patienten über einen Zeitraum von 3-4 Wochen, bei neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen sogar von 4-6 Wochen begleitet.

Ein Behandlungstag umfasst 4-6 Therapiestunden an 3-5 Tagen die Woche und findet unter fachärztlicher Leitung statt. Abends sind die Patienten in ihrem gewohnten Umfeld und schlafen zuhause im eigenen Bett.

 

Vorteile der ganztägig ambulanten Rehabilitation

Die Vorzüge der ambulanten Form liegen auf der Hand: Die Rehabilitation findet eng vernetzt mit den vorbehandelnden Krankenhaus- oder niedergelassenen Ärzten vor Ort statt. So kann die Reha-Maßnahme weitaus besser auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmt und das Erlernte direkt im Alltag umgesetzt werden. Mit den Nachsorgeprogrammen der Deutschen Rentenversicherung (DRV), der Möglichkeit anschließender Rezeptbehandlungen sowie präventiver oder weiterführender Medizinischer Trainingstherapie (MTT), können Patienten langfristig aus einer Hand therapiert werden.

 

Umfangreiche Therapien

Die Therapiebereiche sind mehr als umfangreich: Die multiprofessionellen Teams in den ZAR Zentren für ambulante Rehabilitation rund um die Fachärzte bestehen aus Physiotherapeuten, Sport- und Bewegungs-therapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Neuro-/Psychologen, Sozialarbeitern, Krankenschwestern, Ernährungsberatern und Verwaltungsmitarbeitern. Abhängig vom Standort werden im hauseigenen Be-wegungsbad auch umfangreiche Therapien im Wasser angeboten.

 

Patienten erhalten zur Sicherung ihrer Teilhabe in Beruf und Alltag Unterstützung

im Rahmen von

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB) nach dem Klinikaufenthalt oder
  • bei chronischen Beschwerden auch im allgemeinen Heilverfahren (AHV) über den niedergelassenen Fach- oder Hausarzt.

Kostenträger der ambulanten Rehabilitation ist je nach Lebenssituation die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder die gesetzliche oder private Krankenkasse.

Nach dem Motto „Reha vor Rente“ ist die DRV zuständig, wenn der Patient im Erwerbsleben steht, die Krankenkasse wird die Kosten der Rehabilitation übernehmen, wenn er bereits in Rente ist.

Bei bestimmten Kostenträgern (alle Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Privatversicherte) kann die Anzahl der Therapietage pro Woche nach ärztlicher Absprache individuell gestaltet werden.

 

Medizinische Fachbereiche

Wir rehabilitieren Patienten je nach Standort in unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen:

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Homepages der entsprechenden Zentren. Zur Übersicht gelangen Sie hier.

 

 

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