ZAR Kontakt

Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart

Tel.: 0711. 239 43-11
Fax: 0711. 239 43-16

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Eine in der Regel dreiwöchige Behandlung, entweder über Ihren Rentenversicherungsträger oder über Ihre Krankenkasse, mit allen Leistungen einer modernen Rehabilitationsklinik. Die medizinisch-therapeutischen Anwendungen finden an 3-5 Tagen die Woche im jeweiligen ZAR Zentrum für ambulante Rehabilitation statt. Die Patienten sind nach wie vor in ihrem sozialen Umfeld, das heißt, sie gehen nach ihren täglichen Anwendungen in den ZAR nach Hause. Sehen Sie hierzu auch Ambulante Rehabilitation und Warum ambulant?

Ihre Aufnahme ist innerhalb kürzester Zeit möglich. Unsere Mitarbeiter der jeweiligen ZAR Zentren für ambulante Rehabilitation sprechen sich hierzu mit Ihren vorbehandelnden Ärzten ab, um den optimalen Aufnahmetermin im Blick auf Ihre vorangegangene Behandlung festzulegen. Hier gelangen Sie zur Übersicht mit allen unseren Reha-Zentren.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption nehmen Sie an Ihrem ersten Tag in einem unserer ZAR Zentren für ambulante Rehabilitation in Empfang und bereiten Ihre Unterlagen vor. Einen wichtigen Stellenwert wird die Aufnahmeuntersuchung mit unserem Facharzt einnehmen. In Absprache mit Ihnen und mit Blick auf die Diagnosen wird er den Therapieplan festlegen. Es folgt eine Hausführung, die Aufnahme in der physiotherapeutischen Abteilung und ggf. eine Einführung in die Medizinische Trainingstherapie (MTT). Bereits am zweiten Tag wird Ihr Therapieplan für die folgenden Wochen vorliegen. Sehen Sie hierzu auch  pdfPackliste450.75 KB für den Reha-Beginn 

Nach einer intensiven Eingangsuntersuchung legen unsere Ärzte fest, welche Behandlungen ein Patient während seiner Rehabilitation im ZAR erhält. Die tägliche Behandlungsdauer umfasst 4-6 Therapiestunden. Die Patienten erhalten einen Therapieplan, auf dem die Zeiten für die gesamte Dauer der Rehabilitation festgelegt sind.

Die Teilnahme an der Reha-Maßnahme (ebenso wie an einzeln geplanten Terminen) ist verbindlich! Während der Zeit der Rehabilitation erfolgt die Behandlung ausschließlich durch unsere Ärzte in den ZAR. Bei anderen Erkrankungen, die Sie an der Teilnahme der Rehabilitation hindern und zum Aufsuchen des Hausarztes führen (z.B. Fieber, Grippe, Zahnschmerzen, Magen-Darm-Erkrankung, etc.), brauchen Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Attest). Grundsätzlich kann die Rehabilitation nur kurzfristig unterbrochen werden. Ein Fernbleiben ohne ärztliches Attest oder Rücksprache mit den Kostenträgern, kann Konsequenzen auf spätere Ansprüche bei der Kostenübernahme haben.

Sprechen Sie Ihren behandelnden Therapeuten an. Gemeinsam mit dem für Sie zuständigen Arzt wird dann über die weitere Vorgehensweise entschieden.

Falls Sie während der Durchführung der ambulanten Rehabilitation eine Haushaltshilfe benötigen, muss diese vor Antritt der Rehabilitation formlos beim entsprechenden Kostenträger beantragt werden.

Die Kosten für die ambulant/teilstationäre Rehabilitation werden von Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Rentenversicherungsträger übernommen.

Das Ansinnen der Rentenversicherungsträger ist der Erhalt der beruflichen Leistungsfähigkeit bzw. die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess. Im Gegensatz zu einer stationären Rehabilitation müssen Patienten bei der ambulant/teilstationären Rehabilitation über den Rentenversicherungsträger keine Zuzahlungen leisten. Der Rentenversicherungsträger bezahlt seinen Versicherten ein Übergangsgeld, sofern schon vor Beginn der Rehabilitation Krankengeld bezogen wurde oder das Ende einer Lohnfortzahlung (i.d.R. 6 Wochen) in den Zeitraum der Rehabilitation fällt.

Krankenkassen tragen dabei dem Grundsatz ambulanter vor stationärer Rehabilitation Rechnung. Die Zuzahlung bei der Kostenübernahme über die Krankenkasse beträgt täglich 10,- Euro, jedoch nur max. 28 Tage/Jahr. Bringen Sie ggf. bitte eine Kopie Ihrer bereits geleisteten Zuzahlungen mit.

Unser jeweils für Sie zuständiges ZAR Zentrum für ambulante Rehabilitation kümmert sich um die Abrechnung mit Ihrem Kostenträger, sei es der Rentenversicherungsträger, die Krankenkasse oder die Berufsgenossenschaft.

Die Empfehlung zur Nachsorge muss von der vorangegangenen ambulanten oder stationären Reha-Einrichtung ausgesprochen werden. Je nach Einrichtung wird diese Nachsorgeverordnung entweder direkt an das ZAR Ihrer Wahl gesandt (mit den Patientenkontaktdaten) oder aber Ihnen ausgehändigt. Bitte melden Sie sich in jedem Falle in Ihrem ZAR persönlich oder telefonisch, so dass Sie zu den umfangreichen Trainingsmöglichkeiten und -zeiten beraten werden können. Sehen Sie hierzu bitte auch Nachsorgeprogramme

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