Nachsorgeprogramme

 

Wie geht es nach der Reha weiter?

Eine Rehabilitation soll langfristige Wirkung haben: Mit unserer Begleitung werden Patienten dauerhaft fit für den Alltag, ihr Lebensumfeld und den Arbeitsprozess. Im Anschluss an die Rehabilitation machen dies die Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung, zahlreiche präventive Sportangebote und je nach Zentrum auch Herzsportgruppen möglich. Darüber hinaus bieten wir in nahezu allen unseren Zentren seperate Praxen für Physiotherapie und Ergotherapie und je nach Indikationsschwerpunkten auch logopädische und neuropsychologische Praxen.

 

Nachsorgeprogramme in den ZAR

Je nach Zulassung können in unseren Zentren Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung bei muskuloskeletalen, neurologischen, kardiologischen, psychosomatischen und onkologischen Erkrankungen durchgeführt werden. Versicherte folgender Träger haben damit im Anschluss an ihre Rehabilitation - gleich ob diese stationär oder ambulant erfolgte - die Möglichkeit zur Teilnahme an rund 24 weiteren Terminen, (in der Neurologie und Psychosomatik sogar bis zu 36 Terminen):

 

Deutsche Rentenversicherung Bund
Knappschaft Bahn-See
Deutsche Rentenversicherung Bayern-Süd
Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg:

Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

 

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg:
Allgemeines Stabilisierungsprogramm (ASP)

Deutsche Rentenversicherung Schwaben:
Anschließende effektivierende Nachsorge zur Eingliederung in Arbeit (AENEASplus)

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz:
Medizinische Reha-Nachsorgeleistungen (MERENA)

Deutsche Rentenversicherung Westfalen:
Ambulante Folgeleistungen DRV Westfalen, sowie ergänzende Leistungen in Form
von Rehabilitationssport und Funktionistraining (AFM/PRN)

 

Die Zentren beraten Sie gerne zu den jeweiligen Möglichkeiten.