ZAR Patientenbericht: Fortschritte nach Schlaganfall durch TMS Therapie

Schlagwörter: Fachbeiträge, Neurologie, Fortbildungen, Rehawelt,

In unserem neuen ZAR Film berichtet die Schlaganfallpatientin, Sandra Friesch, von ihren Fortschritten durch die kombinierte Therapie „TMS / Ergotherapie“. Die Therapie erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und unserem Tübinger Zentrum für ambulante Rehabilitation, welches direkt auf dem Campus des Universitätsklinikums angesiedelt ist.

 

 

TMS steht für „Transkranielle Magnetstimulation“ und ist eine spezielle Behandlungsmethode für Schlaganfallpatienten. Während der schmerzfreien und rein äußerlichen (nicht-invasiven) Sitzungen in der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen und Neuroonkologie des Universitätsklinikums werden mithilfe starker Magnetfelder bestimmte Bereiche des Gehirns stimuliert. In der obligatorischen, direkt an die TMS Behandlung anschließenden Ergo- bzw. Physiotherapie im ZAR Tübingen wird diese Aktivierung genutzt und betroffene Körperregionen gezielt beübt. Die Kombination von TMS Behandlung und Ergotherapie erzielt eine therapeutische Wirkung, die für die Schlaganfallpatientin Sandra Friesch von unsagbarem Wert ist.

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