Mr. Universum im ZAR Landstuhl

Mit seinen 63 Jahren hat Werner Höh aus Altenkirchen schon fast alles erlebt. Der viermalige Mr. Universum lebt den Sport. Eine Knie-OP zwang ihn in die Reha, diese hat er nun im ZAR Landstuhl absolviert und zeigt sich sehr erfreut.

Ein nicht alle Tage dagewesener Gast zog es im Mai nach Landstuhl ins ZAR zur ambulanten Rehabilitation. Der viermalige Mr. Universum, deutsche Vizemeister im Motocross und Unternehmer Werner Höh aus Altenkirchen ist am Knie operiert worden und zeigt sich trotz der Strapazen der vergangenen Wochen sehr zufrieden: „Mir hat es hier sehr gut gefallen“, lobt Höh vor allem die Intensität, die Abwechslung der Therapien und die professionellen und freundlichen Mitarbeiter in der Einrichtung. „Ich habe bereits große Fortschritte gemacht und freue mich, dass ich trotz der Schwere der Verletzung merke, dass es aufwärts geht.“.

Dass Werner Höh eine außergewöhnliche Vita vorzuweisen hat, verdankt er vor allem seinem Ehrgeiz, von dem das ZAR Landstuhl innerhalb der Reha ebenfalls eine Kostprobe bekam: „Es geht nicht unbedingt darum, viel Talent zu haben. Wichtig sind die Disziplin und der Wille, immer weiter zu machen.“, so Höh, der von sich selbst behauptet, nie der talentierteste Sportler gewesen zu sein. Seine aufgeschlossene, positive Art und seine Einstellung zum Sport und zur Bewegung haben ihn nach einem Motocross-Unfall zu dem gemacht was er heute ist. Höhen aber auch Tiefen begleiteten ihn. Die Filmemacher Berta Valin Escofet und Stefan Höh begleiten Werner Höh bei seinem beschwerlichen Weg eines Comebacks. Der Film wurde im August 2016 in der Kategorie Dokumentarfilm für den First Step Award nominiert. Sehr empfehlenswert!

Das ZAR bedankt sich sehr herzlich bei Werner Höh für sein Vertrauen in unsere Einrichtung. Er kam auf Empfehlung von Bekannten zu uns. „Nächstes Jahr ist das andere Knie dran, dann komme ich wieder.“, fügt er begeistert hinzu. Wir freuen uns und sagen vielen Dank. | PG

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