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Reha-Nachsorge via App in Zeiten von Corona

Stuttgart/Berlin. Um ihren Alltag wieder bewältigen zu können, benötigen viele Patienten auch in Zeiten von Corona dringend rehabilitative Weiterbehandlungen und anschließende Stabilisierungsleistungen, sogenannte Nachsorgeprogramme. Rehaeinrichtungen stehen hierbei vor der großen Herausforderung, die Dringlichkeit der Therapie und die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen in Einklang zu bringen. Die deutschlandweit größte Unternehmensgruppe für ambulante Rehabilitations-leistungen, ZAR Nanz medico, betreut nun viele Nachsorge-Patientinnen und Patienten ihrer bundesweiten Zentren für ambulante Rehabilitation (ZAR) digital via App und stellt mit ihrer neuen Tele-Therapie-Klinik deren Nachsorgetherapie sicher.

ZAR Wolfsburg: ambulante Reha läuft trotz Corona-Gefahr weiter.

Das ZAR reagiert mit Aufklärung und misst bei jedem Besucher die Temperatur. Auch Physiotherapie-Praxen bleiben noch geöffnet.

Ambulantes Rehazentrum Jena künftig unter neuem Namen

Ab 1. Januar 2020 wird aus dem Ambulanten Rehazentrum Jena (ARZ), das seither zum Verbund der Gräflichen Kliniken gehörte, das «ZAR - Zentrum für ambulante Rehabilitation Jena». Das bisherige Reha-Team und die bekannten Leistungen rund um Rehabilitation, Therapie, Nachsorge und Prävention bleiben unter dem Dach des Stuttgarter Familienunternehmens «Nanz medico GmbH Co. KG.» unverändert bestehen.

Ambulante Reha punktet bei DRV Visitation in allen Belangen

«Wer sich ambulant rehabilitieren lässt fährt bestens» – zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Rentenversicherung in ihrer jährlichen Visitation ambulanter und stationärer Rehakliniken in Baden-Württemberg.

„Reha. Macht’s besser.“ – Reha-Einrichtungen starten gemeinsame Kampagne zur Stärkung der Rehabilitation

Lange Zeit war die Rehabilitation das Stiefkind der Gesundheitspolitik. Reha-Einrichtungen, verordnende Ärztinnen und Ärzte und nicht zuletzt die Patientinnen und Patienten – sie alle kämpfen tagtäglich gegen eine Antragswut, unbegründete, intransparente Ablehnungen von Reha-Anträgen und eine zu geringe Vergütung der Reha-Maßnahmen. Nun haben sich verschiedene Rehabilitationseinrichtungen zusammengeschlossen, um mehr Aufmerksamkeit auf die Rehabilitation zu lenken und die Bedingungen zu verbessern. Daraus ist die Kampagne „Reha. Macht’s besser.“ entstanden.

Ambulante Rehabilitation für Friedrichshafen

Ab Frühjahr 2021 können Patienten ihre orthopädische Rehabilitation direkt in Friedrichshafen durchführen. Der Startschuss für das neue Rehaprojekt fiel mit der Unterzeichnung des Mietvertrages am vergangenen Montag. Über 2000 qm² wird die moderne Rehaeinrichtung in einem von insgesamt 3 neuen Gebäuden der Firma tz bau GmbH. einnehmen. Der neue Campuskomplex, der auf dem Grundstück Spatenstraße 12 an der Bundesstraße und in direkter Nähe zur Messe entsteht, wird für die künftigen Rehapatienten bestens erreichbar sein.

ZAR Beitrag im "Wirtschaftsforum"

Unser Beitrag im offiziellen Magazin der Mittelstands- & Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU Baden-Württemberg nimmt eine ganze Seite ein und berichtet von den Tagesabläufen diverser Patienten im ZAR Aalen.

Neuer Chefarzt für Orthopädie im Stuttgarter Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR)

Seit März 2019 ist Uwe Schwarz neuer Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie des Stuttgarter Zentrums für ambulante Rehabilitation (ZAR). Nach dem internen Wechsel seines Vorgängers Dr. med. Uli Fülle zum ZAR Göppingen führt Uwe Schwarz die orthopädische Fachabteilung des Stuttgarter Zentrums erfolgreich weiter.

Neuer Chefarzt im Aalener Rehazentrum

Seit Herbst letzten Jahres leitet der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Jan Bahlmann das Aalener Zentrum für ambulante Rehabilitation. Zusammen mit seinem ärztlichen Kollegen Alexander Gebhard, der außerdem in der vis-à-vis gelegenen Facharztpraxis am Stadtgarten praktiziert, betreut er seine Patienten während ihrer Rehabilitation medizinisch, steuert deren Therapie und legt die individuellen Therapiebausteine im Blick auf den konkreten Gesundheitszustand des Einzelnen fest.

medicos.AufSchalke eröffnet Abteilung für Uroonkologie

Das medicos.AufSchalke erweitert sein Angebot und eröffnet zum 01.04.2019 eine Abteilung für Patienten mit urologischen Krebserkrankungen. Unter der ärztlichen Leitung von Ralf Fetzer wurden 10 ambulante Rehabilitationsplätze geschaffen, die es Patienten mit Krebserkrankungen der ableitenden Harnwege oder der männlichen Genitalorgane ermöglichen, während oder nach einer laufenden Krebstherapie an einer Rehabilitationsmaßnahme teilzunehmen. Da die personelle und instrumentelle Ausstattung der Einrichtung identisch mit denen einer stationären Reha-Einrichtung sind, entstehen für die Patienten keinerlei Nachteile in der Versorgung. Der Verbleib im häuslichen Umfeld ermöglicht dem Patienten jedoch zusätzlich eine weitere Teilhabe am gewohnten sozialen Leben. Auch können Angehörige in die Therapie mit einbezogen werden und bereits während der Reha gezielt Nachsorgeangebote ortsnah initiiert werden.

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