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Fortbildung - Operative Therapie der lumbalen Spinalkanalstenose

Titel:
Fortbildung - Operative Therapie der lumbalen Spinalkanalstenose
Wann:
-
Wo:
ZAR München Zentrum für ambulante Rehabilitation

Beschreibung

Eine lumbale Spinalkanalstenose ist die häufigste Indikation für Wirbelsäulenoperationen in höherem Lebensalter. Das Kardinal-symptom ist die Claudicatio spinalis mit von lumbal in die Beine ausstrahlenden Schmerzen, häufig in Verbindung mit Gefühlsstörungen oder Kraftminderung. Bei fehlendem neurologischem Defizit und tolerablen Beschwerden ist die konservative Therapie indiziert.

Absolute OP-Indikationen sind progrediente motorische Defizite, die in der Praxis häufigste OP-Indikation ist die konservativ therapieresistente Claudicatio spinalis. Die chirurgische Dekompression der Stenose führt bei den meisten Patienten zu einer Besserung v.a. der Steh- und Gehdauer bei in der Regel akzeptablen Risiken. Dies gilt auch für ältere Patienten > 65 J in operablem AZ.

 

Referent

Prof. Dr. Stefan Zausinger

Facharzt für Neurochirurgie
Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz, München
Lehrbeauftragter an der LMU München

 

 

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss im Kollegenkreis das Fachgespräch zu vertiefen. Gerne können auch Problempatienten besprochen werden.

Fortbildungsnachweis: 3 CME-Punkte (beantragt)
Barcode- Aufkleber bzw. Fortbildungsausweis nicht vergessen.