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25 Jahre ZAR

25 Jahre ZAR - Zentrum für ambulante Rehabilitation

Im März 1996 öffnete das Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) Stuttgart als erste zugelassene ambulante Rehaklinik in Deutschland die Türen. Wenige Monate später folgte die Eröffnung des zweiten ZAR in Berlin. Seitdem leisten die Zentren für ambulante Rehabilitation Pionierarbeit. Eine Rehabilitationsmaßnahme ambulant durchzuführen war nicht immer so anerkannt, wie sie es heute ist. Doch gerade in Zeiten von Corona wird deutlich, dass Reha und Therapie am Wohnort zu einem wichtigen Baustein in der Gesundheitsversorgung geworden ist. 

Ambulante Rehabilitation bedeutet rehabilitative Versorgung direkt am Wohnort der Patienten. Sie bleiben in ihrer gewohnten Umgebung, wodurch eine Verbindung zwischen Therapie und Alltag hergestellt werden kann. Heutzutage scheint ambulante Rehabilitation nichts Ungewöhnliches darzustellen. Das war nicht immer so. Die Anfänge der ambulanten Rehabilitation waren von Vorurteilen und fehlender Akzeptanz geprägt. Eine ambulante Maßnahme umfasst jedoch im Vergleich zur stationären Behandlungen eine gleichwertige Versorgungsqualität. Die Bestätigung dafür liefert die Gesetzesvorgabe „ambulant vor stationär“ aus dem SGB V § 39. Außerdem gilt es als erwiesen, dass der Genesungsprozess in vertrauter Umgebung gefördert wird. Dies können die ZAR durch die ganztägig ambulante Rehabilitation sicherstellen.

Die Erhaltung und Wiedererlangung der Gesundheit der Patienten steht stets im Fokus. Interdisziplinäre Teams bestehend aus Ärzten, Therapeuten, Psychologen und beratenden Berufsgruppen helfen den Patienten, dieses Ziel zu erreichen. Besonders die fachübergreifende Zusammenarbeit wird kann hervorgehoben werden, wie S. Steffes (Patient) berichtet: „Die Zusammenarbeit/Absprachen zwischen Ärzten und Therapeuten war sehr gut. Hier wurde immer besprochen, was für den Patienten am besten ist und was man noch im Trainingsablauf verbessern kann“. Dies zeigt, dass die Patienten in den ZAR ein hochwertiges Therapieangebot, zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse, erhalten. Je nach Indikation und individueller Ausgangssituation umfasst der Therapieplan eine Mischung aus Bewegungs- und Physiotherapie sowie Schulungen, Beratungen oder Entspannungseinheiten. Ganz neu ist die Möglichkeit einer ambulanten Rehabilitation nach einer Covid-19 Infektion mit Long Covid Symptomen. Mit den genannten Therapiebausteinen werden Patienten bei der Bewältigung der Langzeitfolgen optimal unterstützt.   

Inzwischen gibt es deutschlandweit 27 Zentren für ambulante Rehabilitation (ZAR) unter der Trägerschaft der Unternehmensgruppe Nanz medico GmbH & Co. KG. Das Stuttgarter Unternehmen geht auf den 2020 verstorbenen Unternehmer Helmut Nanz zurück. Die unterschiedlichen ZAR-Standorte weisen verschiedene Indikationsschwerpunkte auf. Das Angebot erstreckt sich je nach Standort des Rehazentrums von der Orthopädie über die Kardiologie bis hin zur Neurologie, Onkologie und Psychosomatik. Durch das ambulante Setting und der damit verbundenen wohnortnahen Therapie können die Patienten langfristig begleitet werden. Das Leistungsspektrum umfasst neben der ganztägig ambulanten Rehabilitation auch präventive Angebote, Nachsorgeprogramme, Behandlungen auf Rezept, Gesundheitskurse sowie Rehasportgruppen. Die wöchentlich stattfindenden Rehasprechstunden der einzelnen ZAR bieten einen unverbindlichen Einblick ins Zentrum, um das breit gefächerte Therapieangebot und die Räumlichkeiten kennenzulernen. 
 

Sabine Nicolaus - Leitung Unternehmenskommunikation - Nanz medico

Sabine Nicolaus

Leitung Marketing & Kommunikation
Pressesprecherin