Die Rehabilitation spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Oberarmkopfbrüchen. Sie ist entscheidend für die Wiederherstellung der Beweglichkeit und der Funktion der Schulter, unabhängig davon, ob der Bruch operativ oder konservativ behandelt wurde.
Die Rehabilitation beginnt meist direkt im Anschluss an die Akutbehandlung. Dabei wird ein individueller Therapieplan erstellt, der sich nach der Art des Bruchs und der gewählten Behandlungsmethode richtet. Das Therapieprogramm in den ZAR Reha-Zentren umfasst:
Die Therapie verfolgt mehrere wichtige Ziele:
Die ambulante Rehabilitation in den ZAR kombiniert verschiedene Therapieformen:
Krankengymnastische Übungen:
Gerätegestütztes Training:
Ergotherapeutische Maßnahmen:
Nach der intensiven Rehabilitationsphase ist eine strukturierte Nachsorge wichtig für den langfristigen Behandlungserfolg. Die ZAR Zentren für ambulante Reha bieten hierzu verschiedene Möglichkeiten:
Ambulante Nachsorge (IRENA), nur nach einer Reha durch die Rentenversicherung:
Eigenständiges Training:
Begleitende Maßnahmen:
Vorbeugung weiterer Verletzungen:
Die deutschlandweit ansässigen ZAR Zentren bieten eine wohnortnahe, ambulante Rehabilitation. Dies ermöglicht es den Patient*innen, das Gelernte direkt im Alltag umzusetzen und dabei therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Behandlung wird individuell an die Bedürfnisse und den Heilungsverlauf angepasst, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Bei älteren Menschen, deren Rehabilitation von der Krankenkasse übernommen wird, kann die ambulante Reha zeitlich gestreckt und so optimal an den individuellen Genesungsverlauf angepasst werden.
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