Nachbehandlung bei anatomischer und inverser Schulterprothese

Die Nachbehandlung wird individuell an die Stabilität der Prothese und den Befund der Muskulatur angepasst. Während bei anatomischen TEPs vor allem das Heilen der Sehnenansätze am Tuberculum majus und minus geschützt werden muss, erlaubt die inverse Prothese meist eine frühere und intensivere Mobilisation. Trotzdem gilt: Die richtige Dosierung der Belastung ist entscheidend, weshalb die Therapie von erfahrenen Physiotherapeut*innen begleitet wird.

Ein strukturiertes Reha-Programm unterstützt die Patient*innen außerdem dabei, die Bewegungen zu erlernen, die im Alltag besonders wichtig sind – etwa das Erreichen von Mund, Ohren oder Achselhöhle.

Physiotherapie als Nachbehandlung nach Einsatz einer Schulterprothese