Die Behandlung von Osteoporose umfasst zunächst die konsequente Umsetzung der bereits genannten vorbeugenden Maßnahmen. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen der Behandlung bereits eingetretener Frakturen und der Behandlung der systemischen Skeletterkrankung.
Frakturen, die infolge der Osteoporose entstehen, erfordern eine spezifische Versorgung, da die Knochenstruktur geschwächt ist. Hier liegt der Fokus auf der raschen Mobilisierung der Patient*innen und der Stabilisierung des Knochens. Dabei muss die langsamere Knochenbruchheilung bei der Behandlungsplanung berücksichtigt werden.
Osteoporose selbst wird durch Medikamente und weitere Maßnahmen behandelt, um den Knochenabbau zu verlangsamen und die Knochendichte zu erhöhen. Wenn eine andere Erkrankung als mögliche Ursache der Osteoporose identifiziert wird, sollte diese rasch abgeklärt und behandelt werden.
Es stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, um die Knochen zu stärken und den Abbau zu hemmen:
Die Entscheidung zur medikamentösen Therapie basiert nicht allein auf dem Ergebnis der Knochendichtemessung (DXA) und dem Vorliegen von Frakturen:
Die Wirksamkeit der medikamentösen Behandlung wird regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass die Therapie den gewünschten Erfolg bringt und Nebenwirkungen vermieden werden:
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